Antrag – für pestizidfreie Gemeinden in der SG Fintel

Anträge für pestizidfreie Gemeinden in der SG Fintel!

Die Breitbandgifte werden niedlich “Pflanzenschutzmittel” genannt. In Wirklichkeit sind es Gifte, die alles Leben – in der Luft, am Boden und im Boden – vollkommen unselektiv ausgelöscht. 

Zur Unterstützung der Natur und zur Eindämmung des Pestizideinsatzes brauchen wir Sie  — die Bürger! Setzen Sie sich auch dafür ein, wenigsten in unseren Gemeinden diese Gifte zu verbannen.

Es wird viel gestritten, ob diese Breitbandgifte krebserregend sind oder nicht. Unumstritten ist aber, dass die Umwelt massiv geschädigt wird und neue Probleme dabei entstehen:

  • Die Insektenpopulation hat sich über 75% reduziert
  • Glyphosat wird heute in allen wichtigen Lebensmitteln nachgewiesen

So sieht es aus, wenn für Insekten und Bodenlebewesen nichts
mehr übrig bleibt!

Behandlung von Feldern inklusive Wirtschaftswege
Nordpfad-Haxlohererde-zwischen-Fintel und Vahlde
Diese brauchen wir….. Dies könnte helfen….

Wir können etwas tun!

· z.B.:  Gemeinden auffordern Pestizide auf ihren Flächen verbieten, dazu gehören:

  • Öffentliche Flächen
  • Liegenschaften
  • Wirtschaftswege
  • Verpachtete Ländereien

z.B.: darauf achten, dass die Landwirte Pestizide nicht auf Wirtschaftswegen, den Wegerändern, den Waldsäumen und zu nah an Gräben und Fließgewässern einsetzen.

Hier geht es zum vollständigen Antrag…

 

 

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6 Kommentare zu “Antrag – für pestizidfreie Gemeinden in der SG Fintel

  1. Blogger Antworten

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    Spätblühende Traubenkirsche Spätblühende TraubenkirscheQuelle: Rasbak / Wikipedia         Naturschutzorganisationen bauen sich gerne ihre eigene Welt. Da werden Jäger und Landwirte medienwirksam diskreditiert und strenge Verbote gefordert. Bekommen die Vereine dann aber Naturschutzgebiete in ihre Verantwortung und treten Probleme auf, gelten plötzlich ganz andere Regeln, Stichwort Raubwildbekämpfung durch Lebendfallen. Der Bauernverband Schleswig-Holstein berichtet nun über einen weiteren Fall. So wehrt sich der Nabu SH seit Jahren dagegen, dass Landwirte Jakobskreuzkraut chemisch bekämpfen dürfen. Jetzt, wo sich aber die Spätblühende Traubenkirsche in Heiden und flachgründigen Rohhumus- und Torfböden „oftmals dramatisch ausbreitet“, wie der Nabu klagt*, will der Verband die Bäume nun schnellstmöglich entfernen. „Neben den arbeitsintensiven Methoden empfehlen die Naturschützer den Einsatz von Roundup!”, zeigt sich Sönke Hauschild vom Bauernverband fassungslos. Das allein wäre vielleicht noch kein Skandal, auch wenn Greenpeace das sicherlich anders sieht. Aber Roundup darf nur auf Kulturflächen eingesetzt werden, nicht auf Naturschutzflächen, erinnert Hauschild. Kein Problem für den Nabu, der empfiehlt: „An der Stammbasis in Abständen von 10 cm mittels Bohrer Löcher (6mm) um den Stamm herum, schräg von oben, bohren und Roundup (Verdünnung 1:5) einflößen.“ Oder: „Baum absägen und die Schnittflächenränder mit Roundup 1:10 bestreichen.“ Bei Misserfolg sei dieses zu wiederholen, bis die Kirsche endgültig tot ist. Für Hauschild ist das fast schon Satire, da der Nabu bislang die Bauern kritisierte, es gebe „vereinzelt“ Fälle, in denen frisch geknickte Gehölze mit Roundup behandelt wurden, „um sie zum Absterben zu bringen“.„Lieber Nabu, vielleicht waren es ja Traubenkirschen, da ist das doch erlaubt, oder?“, so Hauschild zynisch. Gleichzeitig warne der Naturschutzbund, Glyphosat schade „Mensch und Natur erheblich“. Ein Verkauf des Mittels an Privatpersonen für Haus- und Kleingärten sei nicht zu verantworten. Weiter: „Aus Sicht des NABU ist eine umfassende Neubewertung der Risiken überfällig“. „Was der Nabu damit wohl meint? Sobald er Roundup einsetzt, mutiert das Mittel zu einem Naturschutzinstrument? Arroganz hat einen Namen…“, so der Bauernverbandsvertreter.  Topagrar.com – Lesen Sie mehr auf: http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Nabu-empfiehlt-Glyphosat-im-Naturschutz-2548675.html

  2. Irgendwer Antworten

    Der Satz steht da ja immer noch , sind Grüne Politiker Lügner um ihre Ziele zu erreichen?

  3. Irgendwer Antworten

    Wenn auf der Seite steht das Glyphosat “alles Leben auslöscht” , dann stimmt das einfach nicht. Man sollte nicht irgend einen Scheiß schreiben und glauben es gibt keine Reaktionen.

  4. Irgendwer Antworten

    Dünnhäutig? Kommentar gelöscht, also keine Meinungsfreiheit? Interessant, erst Propaganda-Methoden anwenden und dann löschen was einen nicht gefällt. War in Deutschland von 1933-1945 und in der DDR so, jetzt auch noch auf grüne Internetseiten.

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